Zubereitungsmethoden und Rezepte für Hanftee

Das Aroma von Hanftee entfaltet sich am besten, wenn Sie die getrockneten, losen Blätter in heißem Wasser ziehen lassen. Es riecht übrigens nicht nach Marihuana, sondern leicht blumig und kräuterig. Zum Aufbrühen einer Tasse reicht ein gehäufter Teelöffel der Teemischung. Nachdem Sie die Teeblätter mit heißem Wasser übergossen haben, lassen Sie Ihren Tee vier bis fünf Minuten ziehen. Der Geschmack ist bei längerer Ziehzeit leicht bitter.

Marihuana-Tee ist etwas dunkler als grüner Tee und hat einen milden Geschmack und eine schöne satte grüne Farbe. Cannabisöltee enthält weder Tannine noch Koffein und ist daher sehr bekömmlich. Es kann Ihnen während einer Entschlackungs- oder Fastenkur empfohlen werden.

 

Tees sind auch als Blütentee und Kräuterteemischungen erhältlich. Besonders erfrischend schmecken sie in Kombination mit Orangen oder Zitronen. Kräutertee eignet sich aufgebrüht und anschließend abgekühlt als Basis für Eistee und Smoothies. Gemischt mit Himbeerblättern, Johanniskraut und Zitronenmelisse eignet sich Hanftee als Schlaftablette.

 

Damit die darin enthaltenen Cannabinoide für den Körper wirksam werden, benötigen Sie eine zusätzliche Fettquelle. Bei der Zubereitung werden die gesunden Öle im Hanf gelöst. Sie müssen jedoch in der Lage sein, Fett zu binden, damit sie im Körper optimal verstoffwechselt werden können.

 

Wer den Hanftee Wirkung sehen möchte, kann ihn mit einem Teelöffel reinem Kokosöl und einem Schuss Pflanzenmilch trinken. Beide Zutaten sollten sofort nach dem Blanchieren der Blätter mit heißem Wasser hinzugefügt werden. Auch wenn diese Kombination auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, lohnt sich ein Testbericht. Sie werden feststellen, dass diese Mischung nicht mehr klar aussieht und sogar sättigend wirkt.

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